Verhaltenstherapie Wolter
Verhaltenstherapie Wolter
Verhaltenstherapie Wolter

Tipps für den Entscheidungsprozess

Hier einige Tipps für den weiterführenden Entscheidungsprozess:

Interesse für psychotherapeutische Richtung
Finden eines Therapeuten
Erkennen des „richtigen“ Therapeuten

Haben Sie ein besonderes Interesse für eine bestimmte psychotherapeutische Richtung?

Dann ist es wahrscheinlich, dass Sie von dieser Form auch profitieren können. Info-Abende in Ausbildungseinrichtungen, Gruppenseminare oder Vorträge an Volkshochschulen ermöglichen es, einen ersten Eindruck von Therapierichtungen zu gewinnen.
Weitere Tipps

Finden eines Therapeuten:
  • Gibt es Empfehlungen von Ihrem Hausarzt, Freunden oder Bekannten?
  • Verschiedene gemeinnützige Träger bieten psychotherapeutisch orientierte Beratung an. Diese ist meist in der Anzahl der Stunden limitiert, kann aber - abgesehen von der dort angebotenen Hilfe - auch eine gute Orientierungshilfe auf der Suche nach der "richtigen" Psychotherapie­richtung oder einem/r entsprechenden Psycho­therapeuten/in sein.
  • Das Allgemeine Telefonbuch und die "Gelben Seiten" listen einen Teil der verfügbaren Psycho­therapeuten auf.
  • Die Psychotherapeutenkammer und der Bundesverband für Psychotherapie verfügen über Listen anerkannter Psychotherapeuten/innen. Diese bieten auch spezielle Informationen über die jeweils angewandten Therapiemethoden, wer auf bestimmte Problembereiche und Störungen spezialisiert ist, wer fremdsprachliche Therapie anbietet usw.
  • Häufig kann Ihnen auch Ihre Krankenkasse Hin­weise zu Vertragstherapeuten in Ihrer Region geben

Erkennen des "richtigen" Therapeuten!

Mindestens genauso wichtig wie die angewandte Psychotherapie­methode ist die Person des Therapeuten. Denn Psycho­therapie geschieht als Arbeit, als Prozess zwischen zwei Menschen, bei der die jeweilige Methode angewendet wird und Psychotherapie kann nur dann optimal wirken, wenn diese Beziehung stimmt. Basis für den gemeinsamen Weg ist immer Vertrauen, ein Gefühl von Sicherheit und gegenseitigem Respekt. Wichtig ist, dass Sie sich als Patient auf die Therapie einlassen. Wenn Sie etwa ein Gefühl hätten, Ihrem Therapeuten/in nicht alles sagen zu können, könnte das bedeuten, dass dies nicht der/die richtige Therapeut/in für Sie ist.